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bpa fordert höhere Impfquote bei zu Hause versorgten Pflegebedürftigen

Bundesländer müssen mehr Einsatz zeigen, um die unzureichende Impfquote im ambulanten Bereich zu steigern, fordert der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa).

Bundesländer müssen mehr Einsatz zeigen, um die unzureichende Impfquote im ambulanten Bereich zu steigern, fordert der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa).

Dem  bpa zufolge gibt es eine  Aufweichung  bei der Impfpriorisierung, die zu Lasten der zu Hause versorgten Pflegebedürftigen gehe. Daher erwartet der Verband von den Bundesländern „die völlig unzureichende Impfquote im ambulanten Bereich schnellstmöglich zu steigern“, sagt Bernd Meurer, Präsident des bpa.  

Impfquote liege bei 25 Prozent

Eine interne Erhebung   des Verbandes habe gezeigt, dass die Impfquote in dieser prioritären Gruppe  nach Schätzungen in diversen Bundesländern bei 25 Prozent liege.  Meurer zufolge müsse die Quote schnellstens erhöht werden, denn angesichts insgesamt steigender Infektionszahlen seien auch mehr Corona-Infektionen bei den ambulant versorgten Menschen zu erwarten.

Neue Corona-Impfverordnung  ermöglicht Abweichung von der Impfpriorisierung

Am 11. März ist eine Neufassung der Corona-Impfverordnung in Kraft getreten.  Sie ermöglicht, von der festgelegten Impf-Reihenfolge nach Prioritäten abzuweichen.

Quellen: www.bpa.de; www.bundesanzeiger.de

 

 

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